Gelbkopfstärling
Der Gelbkopfstärling ist im nördlichen Südamerika, einschließlich Kolumbien, Venezuela, den Guyanas, Peru und dem nördlichen/westlichen Brasilien beheimatet.
Männchen sind schwarz gefiedert und haben einen leuchtend gelben Kopf. Weibchen sind
überwiegend dunkeloliv, mit einer hellgelben Brust. Die Vögel haben einen kräftigen, spitzen Schnabel. Als Lebensraum nutzen die Vögel sumpfige Gebiete, wie z.B.
Süßwassersümpfe, nasse Grasländer, Schilfgebiete, Uferzonen von Flüssen und Seen sowie Guiana-Rohrbestände.
Während der Brutzeit nisten sie im Inneren von Schilf- und Sumpfgebieten, während sie außerhalb der Brutzeit auch in offeneren Landschaften anzutreffen sind.
Es handelt sich um gesellige Tiere, die paarweise oder in kleinen Schwärmen vorkommen.
Das Gelege des Gelbkopf-Schwarzstärlings besteht in der Regel aus 2 bis 4 Eiern, die etwa 11 bis 13 Tage lang allein vom Weibchen bebrütet werden. Die Nestlingszeit beträgt etwa 10 bis 12 Tage.
Die Nester sind oft anfällig für Parasitismus durch den Seidenkuhvogel.
Als Nahrung dienen
Insekten, andere wirbellose Tiere und Samen.
-Steckbrief Gelbkopfstärling:
| Name: |
Gelbkopfstärling |
| Wissenschaftlicher Name: |
Chrysomus icterocephalus |
| Ordnung: |
Sperlingsvögel (Passeriformes) |
| Familie: |
Stärlinge |
| Art: |
Gelbkopfstärling |
| Lebensraum: |
offene, sumpfige Gebiete wie Süßwassermarschen, Lagunenränder, Gasland
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| Nahrung: |
Insekten, andere wirbellose Tiere und Samen
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| Brutverhalten: |
2 bis 4 Eier
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