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Vogelarten der Kanarischen Inseln

Voegel der Kanarischen Inseln

(Kanarengirlitz)

Die Kanarischen Inseln sind Heimat von knapp siebzig Brutvogelarten. Auf Teneriffa gibt es im "Museo de Naturaleza y Arqueologia" in Santa Cruz de Tenerife eine Ausstellung, die den heimischen Vogelarten gewidmet ist. Dort werden die einzelnen Vogelarten beschrieben und gezeigt, wo sie vorkommen und brüten.
Zu den Brutvögeln kommen viele weitere Arten, die während der Vogelzugzeiten im Frühling und Herbst aus der amerikanischen und europäischen Artkis auf der ostatlantischen Vogelzugroute an den Kanaren vorbeifliegen, dort rasten oder überwintern.
Ich habe die Inseln La Gomera, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und zuletzt Gran Canaria besucht und einiges über die Vogelwelt der Inseln erfahren. Auf Gran Canaria habe ich eine Tour mit einem einheimischen Vogelkundler (Guillermo Monrobe: Kontakt) unternommen, der mir viele Vogelbeobachtungsgebiete gezeigt hat und unglaublich viel über die Vögel zu berichten hatte.
Einige der Vogelarten, die man auf den Kanarischen Inslen finden kann, möchte ich euch an hier vorstellen.

Kanarengirlitz mehr Info

Vogelarten Kanarische Inseln

Einer der bekanntesten Vertreter der Kanarischen Vogelwelt ist der Kanarengirlitz. Der Kanarengirlitz ist die Urform des domestizierten Kanarienvogels. Er kommt nur auf den Kanarischen Inseln, auf Madeira und auf den Azoren vor. Vor allem während der Paarungszeit ist der Kopf sowie das Brust- und Bauchgefieder leuchtend gelbgrün. Allerdings ist der Kanarengirlitz nicht so intensiv gefärbt wie der Kanarienvogel.
Neben dem Kanarengirlitz ist auch der Girlitz ein Brutvogel der Kanarischen Inseln.

Girlitz mehr Info

Vogelarten der Kanarischen Inseln

Ich habe erfahren, daß der Girlitz auf den Knarischen Inseln nur auf Teneriffa und auf Gran Canaria vorkommt. Der Bestand der Vögel hat zugenommen, was warscheinlich darauf zurück zu führen ist, daß Vögel aus Gefangenschaft entkommen sind oder freigelassen wurden.

Wiedehopf mehr Info

Vogelbeobachtung Kanarische Inseln

Der Wiedehopf ist leicht an seinem orangefarbenen Gefieder und dem auffälligen Federnschopf zu erkennen. Die schwarz-weiße Färbung der Flügel fällt vor allem während dem Flug auf.
Auf Teneriffa findet man den Wiedehopf hauptsächlich im Süden und Westen, auf Gran Canaria habe ich einen Wiedehopf im Süden gesichtet. Er besuchte uns im Garten unserer Ferienfinka regelmäßig, um dort ein Sandbad zu nehmen.
Die Meisten Vögel ziehen im Winter auf das afrikanische Festland. Manche bleiben über den Winter aber auch auf den Kanaren.
Gebrütet wird in Höhlen, Steinmauern oder in den Wänden der Barrancos.

Kanarenpieper mehr Info

Kanaren Vogelarten

Der Kanarenpieper ist ein kleiner unscheinbarer Singvogel, der zu den Stelzen und Piepern gehört. Man findet ihn auf den Kanarischen Inseln sehr häufig. Er kommt in allen Höhenlagen vor und zeigt sich meistens nicht besonders scheu. Man sieht ihn oft auf dem Boden herumlaufen, wo er nach Nahrung sucht.

Gran Canaria Blaufink mehr Info

Blaufink

Auf den Kanarischen Inseln findet man zwei blaue Finken, die erst 2015 in verschiedene Arten unterschieden wurden. Der Gran Canaria Blaufink (Fringilla polatzeki) kommt nur in den Wäldern von Ojeda, Inagua und Pajonales der Insel Gran Canaria vor. Die Weibchen sehen unseren Buchfinkdamen sehr ähnlich, sie sind braun und unauffällig. Die Männchen sind tatsächlich blau, aber nicht so intensiv wie der Teneriffa Blaufink (Fringilla teydea). Verwandt sind beide mit dem Buchfink.
Der Gran Canaria Blaufink gilt als hoch gefährdete Art.

Teydefink

Der zweite Blaufink ist der Teneriffa Teydefink. Ein Bild von ihm habe ich leider noch nicht vorzuweisen.
Teydefinken sind zwischen 16 und 18 cm groß und damit größer als der bekannte Buchfink. Sie sehen fast genauso aus wie die Gran Canaria Blaufinken. Es gibt nur kleine Details, durch die man sie unterscheiden kann. Zum Beispiel ist das Blau der Männchen etwas kräfiger als beim Gran Canaria Blaufink. Der Teydefink wurde nach dem Vulkan "Teide" bennant und ist das Tiersymbol Teneriffas.
Der Teydefink ist auf Teneriffa weit verbreitet, gilt aber trotzdem als potentiell gefährdete Art und steht schon seit vielen Jahren unter Schutz.

Wüstengimpel mehr Info

Brutvögel Kanrische Inseln

Wüstengimpel kommen in den Steinwüsten der Kanarischen Inseln vor. Ich konnte an einem kargen Küstenabschnitt im Süden von Gran Canaria den Gesang der Wüstengimpel hören, aber leider konnte ich keinen Vogel sichten. Sein Gesang ist unverwechselbar (er klingt wie eine Trompete), was ihm auch seinen Zweitnamen "Wüstentrompeter" beschert hat.
Wüstengimpel kommen auf allen Kanarischen Inseln vor, wobei man annimmt, daß sie nicht auf allen Inseln brüten.

Bluthänfling mehr Info

Brutvögel der Kanaren

Der Bluthänfling trägt seinen Namen wegen dem leuchtend roten Gefieder auf dem Kopf und der Brust, das die Männchen während der Paarungszeit tragen. Die Weibchen sind wesentlich unauffälliger braun gefärbt. Auf den westlichen und östlichen Inseln lebt jeweils eine endemische Unterart des Bluthänfling. Man kann die Vögel häufig in landwirtschaflichen Anbaugebieten beobachten. Sie ziehen ausserhalb der Brutsaison umher und suchen nach Sämerien von Pflanzen wie z.B. dem Kanarenampfer.

Halsbandsittich mehr Info

Vögel Kanarische Inseln

Ursprünglich ist der Halsbandsittich in Asien und Afrika beiheimatet. Heute findet man die Vögel auch auf den Kanaren. Es handelt sich dabei um Vögel, die aus Gefangenschaft entkommen sind. In Maspalomas auf Gran Canaria, in den Palmen der Promenade an der Lagune "la charca de Maspalomas" habe ich unglaublich viele der Sittiche beobachten können.

Samtkopfgrasmücke mehr Info

Vögel der Kanarischen Inseln

Die Samtkopfgrasmücke kann man von anderen Grasmückenarten relativ gut unterscheiden. Besonders auffällig ist der rote Augenring. Ausserdem ist der gesamte Kopf des Männchens bis unter die Augen schwarz, bei den Weibchen ist der Kopf grau. Man findet die Samtkopfgrasmücke im Gesträuch, in Büschen oder in Wäldern.

Mönchsgrasmücke mehr Info

Vogelbeobachtung Kanarische Inseln

Die Möchsgrasmücke ist durch ihren lauten melodischen Gesang meistens schon von weitem zu hören. Man findet sie auf Teneriffa, Gran Canaria, La Gomera, La Palma und auf El Hierro. Die Männchen tragen eine schwarze Haube, die bei den Jungvögeln und den Weibchen braun gefärbt ist. Sie ist im Gegensatz zur Samtkopfgrasmücke häufiger zu beobachten.

Brillengrasmücke

Als dritte Grasmückenart ist die Brillengrasmücke zu erwähnen, von der ich leider kein Bild vorweisen kann. Das Beobachten der Vögel ist relativ schwierig, weil sie ständig im Gestrüpp hin und her wuseln. Auffällig ist ein weißer Augenring, der vor allem bei den Männchen sehr ausgeprägt ist.

Triel mehr Info

Der Triel ist ein nachtaktiver langbeiniger Vogel, der auf den östlichen Inseln der Kanaren noch recht häufig zu beobachten ist. Allerdings ist er in seiner natürlichen Umgebung sehr schwer zu entdecken. Er lebt in sandigen und steinigen Wüstenlandschaften und bleibt bei Gefahr erst einmal bewegungslos. Nach einiger Zeit entfernt er sich dann geduckt und sehr langsam aus der Gefahrenzone. Leider konnte ich selbst keinen Triel auf den Kanaren sichten.

Bachstelze mehr Info

Kanarische Inseln Vögel

Als Wintergast ist die Bachstelze auf den Kanarischen Inseln sehr häufig zu beobachten. Sie ist unverwechselbar schwarz-weiß gefärbt und gehört zur Familie der Stelzen und Pieper. Die Bachstelze wippt ständig mit ihrem langen Schwanz, wodurch sie schon von weitem zu erkennen ist.

Gebirgsstelze mehr Info

Kanaren Vogelarten

Die Gebirgsstelze ist eine Verwandte der Bachstelze und wippt, genau wie sie ständig mit ihrem Schwanz. Sie kommt auf den westlichen Kanaren vor und hat sich dort zu einer eigenen Unterart entwickelt. Man findet sie am häufigsten in Barrancos, Gräben, an Teichen und Flüssen. Zur Brutzeit haben die Männchen eine schwarze Kehle, die sonst genau wie bei den Weibchen weißlich gefärbt ist.

Zilpzalp mehr Info

Vogelbeoachtung kanaren

Auf den Kanarischen Inseln findet man neben dem europäischen Zilpzalp, der als Zugvogel zu den Zugzeiten auf den östlichen Inseln vorkommt, den Kanarischen Zilpzalp als endemische Unterart. Der Kanarische Zilpzalp kommt auf Lanzarote und Fuerteventura nicht vor. Auf den restlichen Inseln kann man ihn häufig an seinem unverwechselbaren Gesang schon von Weitem hören. Meistens hält er sich in Bäumen und Sträuchern auf. Er ernährt sich von Insekten und dem Nektar der Blüten.

Buntspecht mehr Info

Vogelarten Kanarische Inseln

Den Buntspecht findet man auf den Kanarischen Inseln nur auf Teneriffa und Gran Canaria. Dort lebt er häuptsächlich in den Kiefernwäldern. Auf den beiden Inseln hat sich jeweils eine eigenen Unterart entwickelt.
Buntspechte sind Höhlenbrüter und ernähren sich von Insekten und deren Larven.

Star mehr Info

Vögel der Canaren

Auf den Inseln Gran Canaria und Teneriffa ist der Star heute ein regelmäßiger Brutvogel. Früher waren die Vögel zum Überwintern auf den Inseln und haben sich mit der Zeit dort angesiedelt.

Grünfink mehr Info

Singvogelarten der Kanaren

Grünfinken (oder auch Grünlinge) sind 14 bis 16 cm große Vögel, die man häufig in Parks, in Gärten, an Waldrändern und auf Friedhöfen sieht.
Verbreitet sind Grünfinken in ganz Eurpa, in Nordafrika und in Teilen von Asien. Auch auf den Kanarischen Inseln findet man sie.

Stieglitz mehr Info

Canarische Inseln Vögel

Leider ist der Stieglitz heutzutage ein seltener Vogel der Kanaren. Er ist zwar auf allen Inseln beheimatet, allerdings sind die Bestände stark zurückgegangen. Ich konnte während meiner Aufenthalte auf den Kanaren leider kein Exemplar sichten.

Rotkehlchen mehr Info

Kanaren Rotkehlchen

Auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria lebt eine endemische Unterart des Rotkehlchens. Das Kanaren-Rotkehlchen unterscheidet sich vom Europäischen Rotkehlchen durch sein dunkler rot gefärbtes Brustgefieder, einen helleren Bauchbereich und einen ausgeprägten weißen Augenring.
Das Europäische Rotkehlchen brütet dagegen auf El Hierro, La Palma und La Gomera.
Auf Gran Canaria konnte ich recht viele der Rotkehlchen in den Wäldern beobachten. Auch auf Picknik-Plätzen waren die kleinen Vögel oft zu sehen und zu hören. Ihr Gesang ist sehr melodisch und auffällig.

Schleiereule mehr Info

Eulen Kanarische Inseln

Die Schleiereule kommt als Brutvogel in weiten Teilen der Welt vor, so auch auf den Kanarischen Inseln. Hier ist sie in zwei Unterarten zu finden. Sie brüten auf Teneriffa, Gran Canaria, El Hierro, Fuerteventura und Lanzarote.
Die Eulen sind nachtaktiv und jagen hauptsächlich Nagetiere, Reptilien, kleine Vögel und Insekten.

Turmfalke mehr Info

Vogelarten Kanarische Inseln

Turmfalken kann man auf den Kanaren relativ häufig beobachten. Oft sitzen sie auf Überlandleitungen, Masten oder auf Verkehrsschildern und halten nach Beutetieren Ausschau.
Die Männchen sind bei den Turmfalken etwas kleiner und leichter als die Weibchen. Weibchen werden etwa 36 cm groß.

Mäusebussard mehr Info

Kanrische Inseln Vögel

Der Mäusebussard ist auf den Kanarischen Inseln recht häufig zu sehen. Oft kreist er am Himmel und hält nach Beute Ausschau, die hauptsächlich aus Kaninchen, Eidechsen und Insekten besteht. Man findet ihn meistens in der Nähe von Waldgebieten. Außer auf Lanzarote ist der Mäusebussard auf allen Kanrischen Inseln zu Hause.

Rostgans mehr Info

Rostgänse Fuerteventura

Die wahrscheinlich größte Kolonie von Rostgänsen in ganz Spanien findet sich auf der trockensten Insel der Kanaren: Fuerteventura. Die ersten Rostgänse wurden in den 1990er Jahren dort gesichtet.
Man zählte 30 bis 50 Brutpaare.

Kuhreiher mehr Info

Vogelarten Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln kann man zwei weiße Reiherarten finden. Der Kuhreiher ist die kleinere weiße Reiherart. Er hat einen kurzen gelben Schnabel, der sich genau wie das Gefieder an der Brust, dem Scheitel und dem Rücken während der Paarungszeit leuchtend orange färbt. Die zweite weiße Reiherart ist der Seidenreiher. Dieser ist deutlich größer und hat einen schwarzen langen Schnabel.
Als Brutvogel findet man den Kuhreiher nur auf Lanzarote. Als Wintergast hält er sich auch auf den anderen Inseln auf.

Seidenreiher mehr Info

Vogelarten Kanarische Inseln

Der Seidenreiher ist auf Teneriffa und Lanzarote als sehr seltener Brutvogel anzutreffen. Häufiger findet man die Vögel während der Zugzeiten an den Küsten. Dort suchen die Reiher nach kleinen Fischen, Schnecken und Krebstieren.
In der Lagune "La Charca de Maspalomas" direkt an der Promenade von Maspalomas auf Gran Canaria habe ich sehr viele Seidenreiher beobachten können.

Löffler mehr Info

Vögel Kanaren

Löffler gehören zu den Löfflern und Ibissen und sind keine Brutvögel der Kanarischen Inseln. Sie brüten viel weiter nördlich. Man kann Löffler manchmal während der Zugzeiten an den Küsten der Kanarischen Inseln beobachten, wo sie im Wasser nach Nahrung suchen.

Steinwaelzer mehr Info

Vogelzug Kanarische Inseln

Steinwälzer sind während der Zugzeiten auf den Kanaren zu beobachten. Sie brüten nicht auf den Inseln sondern im hohen Norden. Es sind Vögel, die man sehr gut beobachten kann, weil sie nicht scheu sind. Meistens findet man sie in kleinen Gruppen und kann sie beim Umdrehen von Steinen sehen, unter denen sie kleine Wassertiere und Schnecken suchen.

Sandregenpfeifer mehr Info

Kanarische Inseln Vogelarten

Der Sandregenpfeifer kommt während der Zugzeiten häufig in Schwärmen zusammen mit anderen Regenpfeiferarten auf den Kanaren vor. Man unterscheidet ihn vom Seeregnpfeifer und Flussregenpfeifer anhand seiner gelben Beine, seinem orange-schwarzen Schnabel und dem schwarzen Brustband.
Der Sandregenpfeifer ist kein Brutvogel der Kanarischen Inseln, sondern brütet im Norden Europas, in Asien sowie in Süd- und Nordamerika. Er brütet auch in Mitteleuropa im Küstengebiet der Nord- und Ostsee.

Grünschenkel mehr Info

Vogelarten Kanarische Inseln

Der Grünschenkel ist ein häufiger Wintergast der Kanarischen Inseln. Seine Brutgebiete befinden sich im Norden Europas und Asien. Die Vögel tragen ihren Namen wegen ihrer grünlich gefärbten Beine.

Rotschenkel mehr Info

Zugvögel Kanaren

Auch der Rotschenkel ist kein Brutvogel der Kanarischen Inseln. Er ist hier nur zu den Zugzeiten zu beobachten.
Rotschenkel kann man meistens bei der Nahrungssuche im seichten Wasser beobachten, wo sie mit ihrem langen Schnable Schnabel nach kleinen Wassertieren suchen.

Stelzenläufer mehr Info

Vögel Kanarische Inseln

Der Stelzenläufer hat in der Spanischen Sprache den Namen "Störchlein", was auf seine langen Beine und das schwarz-weiße Gefieder zurückzuführen ist.
In der Lagune von Janubio gab es eine Brutkolonie der Vögel, die etwa aus 30 Tieren bestand. Allerdings kam es aber nie zu gutem Bruterfolg. Daher weiß ich nicht, ob diese Brutkolonie noch existiert.
Im Winter kommen andere Stelzenläufer in die Lagune, die anderswo ihre Brutgebiete haben, um das reiche Nahrungsangebot zu nutzen.

Sanderling mehr Info

Zugvögel auf den Kanaren

Sanderlinge sind kleine Strandläufer, die meistens in kleinen Trupps zu beobachten sind. Sie sind nur etwa 22 cm groß und suchen im nassen Sand nach Nahrung. Im Winter tragen die Vögel ein auffällig helles Gefieder, das an der Oberseite hellgrau ist und an der Unterseite weiß. Im Brutkleid wird das Gefieder auf der Oberseite bräunlich gescheckt und rostbraun. Während der Zugzeiten kommen sie von sehr weit her, denn ihre Brutgebiete liegen in Grönland, Spitzbergen und in Sibiren.

Amsel mehr Info

Brutvögel der Kanaren

Die Amsel ist nicht nur bei uns häufig zu beobachten, auch auf den Kanarischen Inseln ist sie zu Hause. Sie kommt in den Lorbeerwäldern, in Parks und Gärten vor. Die Vögel ernähren sich hauptsächlich von Regenwürmern, Insekten und Früchten.

Teichralle mehr Info

Brutvogelarten der Kanraischen Inseln

Die Teichralle ist eine etwa 35 cm große dunkel gefärbte Wasservogelart mit sehr großen Füßen. Das Auffälligste Merkmal ist die rote Stirnplatte. Die Teichralle ist eine weit verbreitete Rallenart, die auch auf den Knarischen Inseln brütet. Auf Teneriffa gibt es eine vom Aussterben bedrohte Unterart.

Blässhuhn mehr Info

Kanarische Inseln Brutvögel

Blässhühner sind den Teichrallen recht ähnlich und gehören ebenfalls zur Familie der Rallen. Man kann sie leicht an ihrer weißen Stirnplatte erkennen und von der Teichralle unterscheiden. Man findet sie auf den Kanarischen Inseln, genau wie bei uns, meistens an langsam fließenden oder stehenden Gewässern wie Teichen, Seen oder Kanälen.

Wachtel

Kanaren Brutvögel

Wachteln bekommt man eher selten zu Gesicht. Sie sind scheu und leben im Verborgenen, hauptsächlich auf Wiesen und Feldern. In Europa ist die Wachtel der kleinste Hühnervogel. Leider schrumpfen die Bestände der Vögel immer weiter.

Weitere Vögel der Kanarischen Inseln:

Gelbschnabel-Sturmtaucher, Kleiner Sturmtaucher, Schwarzschnabel-Sturmtaucher, Bulwersturmvogel, Sturmschwalbe, Madeirawellenläufer, Fischadler, Sperber, Wüstenfalke, Felsenhuhn, Flussregenpfeifer, Seeregenpfeifer, Waldschnepfe, Brachvogel, Kanarische Silbermöwe, Fluss-Seeschwalbe, Bolles Lorbeertaube, Lorbeertaube, Felsentaube, Turteltaube, Einfarbsegler, Waldohreule, Stummellerche , Kanarengoldhähnchen, Kanarenmeise, Kanarenrotkehlchen, Kanarenschmätzer, Grauammer, Buchfink, Weidensperling, Steinsperling, Kanarischer Kohlrabe, Südlicher Raubwürger, Rennvogel

Hinweis:
Aufgrund großer Distanzen, wegen schlechten Lichtverhältnissen oder um die Störung der Vögel zu vermeiden, kann nicht jede Beobachtung fotografisch dokomentiert werden. Deshalb sind manche Bilder exemplarisch zur Veranschaulichung der Vogelart gedacht und nicht immer am jeweiligen Ort entstanden.

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